BUILDING INTELLIGENCE · MONITORING · BAUPHYSIK · ENERGIE
Gebäude verstehen. Daten nutzen.
Gebäudedaten werden wertvoll, wenn Messwerte, Nutzung, Energie und technische Zusammenhänge gemeinsam betrachtet werden. MECUS verbindet Monitoring, Bauphysik, Gebäudeperformance und Energieberatung zu einer belastbaren Entscheidungsgrundlage.
Engineering Dashboard ↓FROM SENSOR TO UNDERSTANDING
Nicht mehr Daten. Mehr Bedeutung.
Temperatur, Feuchte, CO₂, Verbrauch, PV-Erzeugung, Anlagenzustände und weitere Messgrößen erzählen gemeinsam eine Geschichte über den tatsächlichen Betrieb eines Gebäudes.
Die Aufgabe besteht nicht darin, möglichst viele Werte anzuzeigen. Entscheidend ist, Auffälligkeiten zu erkennen, Zusammenhänge technisch einzuordnen und daraus sinnvolle Maßnahmen oder Varianten abzuleiten.
DEMONSTRATOR · KEINE LIVE-DATEN
Engineering Dashboard
Ein beispielhafter Anstieg der CO₂-Konzentration wird nicht isoliert bewertet. Belegung, Fensterzustand sowie Temperatur- und Feuchteverlauf liefern den Kontext für eine plausible Interpretation.
BUILDING PHYSICS LAYER
Messwerte sehen. Randbedingungen verstehen.
Ein einzelner Messwert ist selten eine Diagnose. Erst die Kombination aus Innen- und Außenklima, Oberflächentemperaturen, Bauteilgeometrie, Nutzung und zeitlichem Verlauf erlaubt eine fachliche Interpretation.
Innen: 21,2 °C / 46 % r.F.
Außen: 3,8 °C / 82 % r.F.
Taupunkt innen: 9,5 °C
Kein pauschales Urteil.
Die technische Bewertung berücksichtigt Messunsicherheit, Randbedingungen und zeitlichen Verlauf. Ein Dashboard unterstützt die Analyse – es ersetzt sie nicht.
CONNECTED BUILDINGS
Technik liefert Daten. Engineering schafft Verständnis.
Vorhandene Systeme und geeignete Sensorik können zu einer gemeinsamen Datenbasis verbunden werden. Verbrauch und Erzeugung – etwa aus Photovoltaik – gehören dabei genauso zum Gebäude wie Hülle, Klima, Nutzung und Anlagentechnik. Entscheidend ist die nachvollziehbare Kette von Erfassung, Kontext, Analyse und technischer Bewertung.
Erfassen
Sensoren, Messwerte, Verbrauch, Erzeugung und vorhandene Systeme zusammenführen.
Verknüpfen
Zeitreihen, Nutzung, Klima und technische Randbedingungen in Beziehung setzen.
Analysieren
Muster, Abweichungen und auffällige Zustände erkennen.
Bewerten
Ergebnisse technisch plausibilisieren, Quellen und Grenzen sichtbar halten.
Handeln
Aus der Einordnung robuste Maßnahmen, Varianten und Entscheidungen ableiten.
ANWENDUNGSFELDER
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Raumklima
Temperatur, Feuchte, CO₂ und Nutzungszusammenhänge gemeinsam betrachten. So wird sichtbar, ob eine Auffälligkeit aus dem Raum selbst, der Nutzung, der Lüftung oder aus mehreren Faktoren entsteht.NÄCHSTER SCHRITT
Vom Messwert zur technischen Entscheidung.
Building Intelligence zeigt Daten im passenden Kontext; Archiactor hält den konkreten Fall, Quellen, Unterlagen und Entscheidungen zusammen. Für reale Falldaten wird die Aufgabenstellung bewusst gestartet, verarbeitet und anschließend in derselben Datenansicht fachlich eingeordnet.
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