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BUILDING INTELLIGENCE · MONITORING · BAUPHYSIK · ENERGIE

Gebäude verstehen. Daten nutzen.

Gebäudedaten werden wertvoll, wenn Messwerte, Nutzung, Energie und technische Zusammenhänge gemeinsam betrachtet werden. MECUS verbindet Monitoring, Bauphysik, Gebäudeperformance und Energieberatung zu einer belastbaren Entscheidungsgrundlage.

Engineering Dashboard

FROM SENSOR TO UNDERSTANDING

Nicht mehr Daten. Mehr Bedeutung.

Temperatur, Feuchte, CO₂, Verbrauch, PV-Erzeugung, Anlagenzustände und weitere Messgrößen erzählen gemeinsam eine Geschichte über den tatsächlichen Betrieb eines Gebäudes.

Die Aufgabe besteht nicht darin, möglichst viele Werte anzuzeigen. Entscheidend ist, Auffälligkeiten zu erkennen, Zusammenhänge technisch einzuordnen und daraus sinnvolle Maßnahmen oder Varianten abzuleiten.

01DemoPlausible Beispieldaten
02Lokale VorschauEigene Dateien · nur Browser
03FalldatenNach Archiactor-Verarbeitung

DEMONSTRATOR · KEINE LIVE-DATEN

Engineering Dashboard

Beispielhafter Systemzustand
Temperatur24,6 °C
Relative Feuchte46 %
CO₂467 ppm
Leistung aktuell1,9 kWh
Grundriss & MesspunkteBeispieldarstellung
Wohnen24,6 °C46 % r.F.
Schlafen20,1 °C52 % r.F.
Arbeiten22,4 °C45 % r.F.
TemperaturFeuchteCO₂
Verlauf · Wohnbereich24 Stunden · Beispiel
00:0006:0012:0018:0024:00
Technische Einordnung

Ein beispielhafter Anstieg der CO₂-Konzentration wird nicht isoliert bewertet. Belegung, Fensterzustand sowie Temperatur- und Feuchteverlauf liefern den Kontext für eine plausible Interpretation.

BUILDING PHYSICS LAYER

Messwerte sehen. Randbedingungen verstehen.

Ein einzelner Messwert ist selten eine Diagnose. Erst die Kombination aus Innen- und Außenklima, Oberflächentemperaturen, Bauteilgeometrie, Nutzung und zeitlichem Verlauf erlaubt eine fachliche Interpretation.

P1P2P3
20 °C5 °C
OberflächentemperaturenBeispieldaten
P118,2 °Cunkritisch
P211,3 °Cauffällig
P37,6 °Ckritisch
Beispielhafte Randbedingungen

Innen: 21,2 °C / 46 % r.F.
Außen: 3,8 °C / 82 % r.F.
Taupunkt innen: 9,5 °C

Beispielhafte Bewertung
0,72

Kein pauschales Urteil.

Die technische Bewertung berücksichtigt Messunsicherheit, Randbedingungen und zeitlichen Verlauf. Ein Dashboard unterstützt die Analyse – es ersetzt sie nicht.

CONNECTED BUILDINGS

Technik liefert Daten. Engineering schafft Verständnis.

Vorhandene Systeme und geeignete Sensorik können zu einer gemeinsamen Datenbasis verbunden werden. Verbrauch und Erzeugung – etwa aus Photovoltaik – gehören dabei genauso zum Gebäude wie Hülle, Klima, Nutzung und Anlagentechnik. Entscheidend ist die nachvollziehbare Kette von Erfassung, Kontext, Analyse und technischer Bewertung.

01

Erfassen

Sensoren, Messwerte, Verbrauch, Erzeugung und vorhandene Systeme zusammenführen.

02

Verknüpfen

Zeitreihen, Nutzung, Klima und technische Randbedingungen in Beziehung setzen.

03

Analysieren

Muster, Abweichungen und auffällige Zustände erkennen.

04

Bewerten

Ergebnisse technisch plausibilisieren, Quellen und Grenzen sichtbar halten.

05

Handeln

Aus der Einordnung robuste Maßnahmen, Varianten und Entscheidungen ableiten.

ANWENDUNGSFELDER

Welche Information hilft bei welcher Frage?

Wählen Sie ein Anwendungsfeld. Die technische Bedeutung erscheint direkt darunter, ohne dass eine weitere Seite geöffnet werden muss.

Anwendungsfeld auswählen

Raumklima

Temperatur, Feuchte, CO₂ und Nutzungszusammenhänge gemeinsam betrachten. So wird sichtbar, ob eine Auffälligkeit aus dem Raum selbst, der Nutzung, der Lüftung oder aus mehreren Faktoren entsteht.

NÄCHSTER SCHRITT

Vom Messwert zur technischen Entscheidung.

Building Intelligence zeigt Daten im passenden Kontext; Archiactor hält den konkreten Fall, Quellen, Unterlagen und Entscheidungen zusammen. Für reale Falldaten wird die Aufgabenstellung bewusst gestartet, verarbeitet und anschließend in derselben Datenansicht fachlich eingeordnet.

Technischen Fall mit Archiactor starten